Ergebnis der Suchanfrage nach Hartz IV

Inhalte

Filtern
2311 Treffer
  • 27.09.2010 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: FDP warnt SPD vor Hartz-IV-Blockade im Bundesrat

    Düsseldorf (ots) - Die FDP hat die SPD davor gewarnt, die geplanten Hartz-IV-Reformen im Bundesrat zu blockieren. Damit würde sich die SPD "an den Beschäftigungschancen von Menschen und Bildungschancen für Kinder versündigen", sagte FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Die Koalition repariere mit der Reform, was die SPD seinerzeit bei der ...

  • 26.09.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Hartz IV

    Osnabrück (ots) - Ein Lohnabstand ist sozial gerecht Nun steigen die Hartz-IV-Sätze nicht um 20 Euro, sondern nur um höchstens fünf Euro. Das ist eine bescheidene Summe für den Einzelnen, aber zugleich eine gewaltige für den hoch verschuldeten Staat angesichts von mehr als sechs Millionen Beziehern. Wieder schallt der Regierung der Vorwurf sozialer Kälte entgegen. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen - gerade mit dem Blick derer, die nur wenig verdienen. Denn je ...

  • 26.09.2010 – 20:57

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hartz IV

    Bielefeld (ots) - 20 Euro, 10 Euro und nun 5 Euro - die Antiklimax der medialen Spekulationen passte Opposition, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden gut ins Konzept. Sie haben ihr Urteil über die geplanten Hartz-IV-Regelsätze schon gesprochen. Es fällt - wen wundert's - vernichtend aus. Doch die reflexartige Kritik ist mehr als ein Ritual. Es geht um die ...

  • 26.09.2010 – 20:34

    Lausitzer Rundschau

    Lausitzer Rundschau: Das Misstrauen bleibt Zum SPD-Sonderparteitag in Berlin

    Cottbus (ots) - Genau ein Jahr nach der Bundestagswahl ist die SPD aus ihrem Keller der Schande herausgekrochen, aber für ein fröhliches "Auferstanden aus Ruinen" reicht es noch nicht. Die 30 Prozent in den aktuellen Umfragen sind auch nur eine Momentaufnahme, die mindestens ebenso sehr den Fehlleistungen der schwarz-gelben Regierung geschuldet ist wie den eigenen ...

  • 26.09.2010 – 19:53

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Hartz-IV ist nicht herzlos Kommentar Von Gregor Mayntz

    Düsseldorf (ots) - Ist es herzlos, den Hartz-IV-Familien Alkohol und Zigaretten zu streichen und die Regelsätze nur um fünf Euro zu erhöhen? Natürlich, sagt der organisierte Sozialprotest in diesem Lande. 500 Cent mehr statt 500 Euro für jeden, wie die Linken verlangen - bei dieser Schere zwischen Erwartungen und Entscheidungen fällt es leicht, ein entsetzter ...

  • 25.09.2010 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Hartz IV: Städte zahlen immer mehr Wohngeld

    Düsseldorf (ots) - Städte und Gemeinden müssen immer mehr für die Miete von Hartz-IV-Empfängern zahlen. Lagen die Kosten der Unterkunft im Jahr 2005 erst bei 8,7 Milliarden Euro, müssen die Städte 2009 schon 10,2 Milliarden Euro zahlen. In Hamburg, Köln, München, Frankfurt/M., Düsseldorf und Stuttgart zahlen die Städte inzwischen mehr für die Mieten der Langzeitarbeitslosen, als der Bund dort an ...

  • 25.09.2010 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Ifo-Chef Sinn: Kein Ausgleich für Zigaretten und Alkohol bei Hartz IV

    Düsseldorf (ots) - Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat die schwarz-gelbe Koalition bestärkt, bei der Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze auf den Ausgleich von Ausgaben für Zigaretten und Alkohol zu verzichten. "Es geht bei Hartz IV darum, das Existenzminimum zu sichern, und nicht darum, Luxus zu finanzieren", sagte Sinn der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen ...

  • 24.09.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Soziales / Hartz IV

    Osnabrück (ots) - Am Scheideweg Muss das sein? Gehört zum Existenzminimum auch ein Anspruch auf Bier, Wein, Schnaps und Zigaretten? Die Antwort kann - schon aus gesundheitlichen Überlegungen - nur lauten: nein. Und so sollte man es der Bundesregierung nicht verdenken, wenn sie die beiden Positionen aus der Grundsicherung streicht. Andere Fragen im Zusammenhang mit der Neuregelung der Hartz-IV-Regelsätze sind nicht so ...

  • 24.09.2010 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Hartz IV

    Bielefeld (ots) - Es geht um mehr als 6,5 Millionen Menschen, die auf Hartz-IV-Zahlungen angewiesen sind. Bisher erhält jeder 359 Euro im Monat plus Unterkunftskosten. Große Sprünge - darüber sollte Einigkeit bestehen - kann man damit nicht machen. Deshalb müssen die Experten aus dem Bundesarbeitsministerium genau rechnen, ob sich der Bedarf geändert hat. Die ...

  • 24.09.2010 – 19:27

    Neue Presse Hannover

    Neue Presse Hannover: Kommentar zu Hartz IV von Udo Harms

    Hannover (ots) - Das Klischee ist bekannt: Hartz-IV-Empfänger hängen vor der Glotze, ne Fluppe im Mundwinkel, ne Pulle Bier in der Rechten. Kein Wunder, dass Politiker gegen das Lotterleben auf Staatskosten wettern, vor allem aber dagegen, dass der Staat den Konsum von Drogen wie Alkohol und Tabak finanziert. 19 Euro pro Monat, das wurde von Amts wegen präzise berechnet, braucht ein Arbeitsloser für Genussmittel. ...

  • 24.09.2010 – 13:23

    ARD Das Erste

    Das Erste / "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 26. September 2010, um 18.30 Uhr im Ersten

    München (ots) - Am kommenden Sonntag tagt der Koalitionsausschuss, anschließend trifft sich die Union zur gemeinsamen Präsidiumssitzung von CDU und CSU. Hauptthema: die Neuberechnung der Hartz IV-Sätze. Parallel bestimmt die SPD auf einem Parteitag ihren neuen Kurs. Dazu unsere geplanten Themen: Schwarz-Gelbe Baustelle: Hartz IV Das Verfassungsgericht hat die ...

  • 21.09.2010 – 00:00

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Trittin wirft von der Leyen bei Hartz IV verfehlte Politik vor

    Düsseldorf (ots) - Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) bei Hartz IV eine verfehlte Politik vorgeworfen. "Arbeitsministerin von der Leyen drückt sich um die Frage, wie hoch die Grundhöhe der Regelsätze tatsächlich liegen sollen. Die Debatte um Sachleistungen für Bildung und die Bildungschipkarte lenken von dem Kern des ...

  • 20.09.2010 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Soziales / Hartz IV

    Osnabrück (ots) - In der Enge Es bleibt spannend. Erst nächste Woche will Ursula von der Leyen anhand neuer statistischer Daten die Höhe des künftigen Hartz-IV-Regelsatzes nennen. Vor allzu großen Hoffnungen sei jetzt schon gewarnt. Denn der Rotstift regiert in Berlin. Eine deutliche Steigerung der Grundsicherung ist deshalb nicht zu erwarten. Vielmehr steckt von der Leyen in der Zwickmühle. Bemisst sie die ...

  • 20.09.2010 – 20:29

    Rheinische Post

    Rheinische Post: Hektik bei Hartz IV

    Düsseldorf (ots) - Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat schon mehrfach bewiesen, dass sie den Kopf über Wasser halten kann, wenn die Wellen besonders hoch gehen. Doch bei der Neuregelung der Hartz-IV-Sätze drohen die Wogen über ihr zusammenzuschlagen. Egal, welche Zahlen sie für die Hartz-IV-Sätze am kommenden Montag präsentiert, SPD, Grüne, Linke und Sozialverbände werden dagegen Sturm laufen, weil sie aus ...

  • 20.09.2010 – 20:05

    BERLINER MORGENPOST

    BERLINER MORGENPOST: Ein paar Euro mehr lösen die Hartz-Probleme nicht - Leitartikel

    Berlin (ots) - Der Hartz-IV-Satz soll erhöht werden und dann jährlich steigen. Für mehr als 600.000 Menschen in Berlin ist das zunächst mal eine gute Nachricht. Der Bundesregierung bleibt kaum etwas anderes übrig. Wer behauptet, die bisher 359 Euro Regelsatz seien nicht Resultat einer politischen Entscheidung über das, was der Staat seinen Armen zukommen lassen ...

  • 20.09.2010 – 19:15

    Ostsee-Zeitung

    Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Hartz IV

    Rostock (ots) - Egal, welche konkreten Hartz-IV-Sätze Ursula von der Leyen kommende Woche in den Gesetzentwurf schreiben wird, steckt sie in einer Zwickmühle: Die Hartz-IV-Empfänger werden die staatliche Grundsicherung als zu gering empfinden. Zugleich jedoch hat sich von der Leyen bohrender Fragen der arbeitenden Beitrags- und Steuerzahler sowie der Wirtschaft zu erwehren. Denn natürlich muss jeder Hartz-IV-Euro erst ...